18.2.2025, 12:18
Erfahren Sie, warum die systematische Erfassung der Arbeitszeiten nicht nur gesetzlich vorgeschrieben ist, sondern auch Sie und Ihre Mitarbeiter schützt. Wir informieren Sie, wie Sie rechtliche Probleme und hohe Strafen vermeiden können.
Schon seit 2019 ist Arbeitszeiterfassung in deutschen Unternehmen kein Nice-to-Have mehr, sondern absolut unverzichtbar. Spätestens mit dem Urteil des Bundesarbeitsgerichtes im Jahr 2022 müssen alle Unternehmen in Deutschland die Arbeitszeiten ihrer Mitarbeiter systematisch erfassen. Doch was bedeutet das konkret für Unternehmen, Arbeitgeber und Arbeitnehmer? Woher kommt die Pflicht zur Arbeitszeiterfassung? Und was müssen Sie beachten, um eine rechtssichere Zeiterfassung zu gewährleisten?
Hier bekommen Sie eine klare Übersicht der gesetzlichen Anforderungen und machen den ersten Schritt zu smarter, rechtssicherer Arbeitszeiterfassung.
Primär geht es darum Arbeitnehmer zu schützen. Die Idee zur verpflichtenden Zeiterfassung kommt also ursprünglich aus dem Arbeitsschutzrecht und soll schlichtweg dafür sorgen, dass Arbeitnehmer in Deutschland vor überlangen Arbeitszeiten und unzureichenden Pausenzeiten geschützt werden. Nach Beschluss des Bundesarbeitsgerichtes werden deutsche Arbeitgeber deshalb gesetzlich dazu verpflichtet ein System zur Arbeitszeiterfassung bereitzustellen.
Das Gesetz zur Arbeitszeiterfassung baut auf 3 Grundelementen auf:
Die Pflichten des Arbeitgebers umfassen die Bereitstellung eines passenden Erfassungssystems, die Überwachung und Kontrolle der korrekten und rechtssicheren Arbeitszeiterfassung sowie die Einhaltung von Datenschutzrichtlinien. Diese Faktoren sollten bereits bei Auswahl des Erfassungssystems beachtet werden, um alle gesetzlichen Pflichten erfüllen zu können.
Das Gesetz macht keine Vorgabe welches System konkret zur Erfassung der Arbeitszeiten genutzt werden muss und gibt den Unternehmen dadurch Gestaltungsfreiheit. Entscheidend ist dabei immer, dass das System präzise und zuverlässig funktioniert und alle oben aufgeführten Pflichten des Arbeitgebers erfüllen kann.
Besonders beliebt sind digitale Erfassungsmethoden, die leitenden Angestellten einen detaillierten Überblick über die Arbeitszeiten der Mitarbeiter geben und gleichzeitig für den Mitarbeiter leicht zu bedienen sind. Die rechtliche Verpflichtung soll kein Wegbereiter für bürokratischen Aufwand sein, deshalb haben wir bei Digital Rally den Digital Planner entwickelt. Die App vereint in ihren Funktionen alle Pflichten der Arbeitgeber- und Arbeitnehmerseite und macht die gesetzeskonforme Zeiterfassung einfach.
Die gesetzliche Pflicht zur Arbeitszeiterfassung ist kein Vorschlag, sondern verbindlich. Bei Verstößen kann es schnell teuer und problematisch werden:
Die Pflicht zur Arbeitszeiterfassung ist mehr als nur ein Gesetz – sie schützt vor rechtlichen, finanziellen und organisatorischen Problemen. Wer hier schludert, riskiert nicht nur hohe Kosten, sondern auch den Erfolg seines Unternehmens. Die Lösung? Den Digital Planner einführen und direkt loslegen mit sauberer, digitaler und rechtssicherer Zeiterfassung– euer Team und eure Zukunft werden es euch danken! 🚀